köstliche Energy-Bälle als Snack auf Dattelbasis

Heute ist Sonntag, und Sonntag mache ich immer ein bisschen Mealprep für die kommende Woche. So kommen dann schnell mal 3 bis 4 verschiedene Leckereien zusammen.

Und heute hab ich mir etwas länger die vorhandenen Datteln angestarrt und das ganze mal auf mich wirken lassen. (das mmache ich immer so wenn etwas kreieren will 😉 probiertś mal, funktioniert ganz gut)

Ich weiß wohl, dass es schon viele, viele Rezepte gibt und ich mir einfach eines hätte raussuchen müssen. Aber ich bin doch die Selfmade und „Bastel“ Queen und habe meine Energyballs eben mal selbst zusammengestellt.

Erst zeige ich euch gleich ein paar Bilder und dann notiere ich euch das – wirklich einfache – Rezept zum nachmachen.

In diesem Sinne „Wohl bekommt´s“ oder auch „guten Apettit. 🙂

Rezept für 12 Energyballs auf Dattelbasis:

Zutaten:

° 200 g Softdatteln, entsteint ° 80 g gehackte Mandeln (Haselnüsse gehen selbstverständlich auch) °2 EL Backkakao ° 1 EL Kokosöl in Bioqualität ° 1 EL Kokosnussmus ° jeweils einige Tropfen Vanilleflavdrops und Schokoflavdrops ° Kokosflocken zum wälzen

Die Softdatteln habe ich im Multizerkleinerer zu einem festen Mus verarbeitet. Danach die Masse in eine Schüssel geben, in der gut kneten kannst. Nun die gehackten Nüsse und den Kakao drüber geben. Kokosöl und Mus in einem geeigneten Gefäß gemeinsam in der Mikrowelle bei 600 Watt ca. 45 Sekunden erwärmen, es sollte nicht ganz flüssig sein.

Nun die Öl/Mus Mischung und die Flavdrops noch zu den Datteln dazugeben und einen festen Teig kneten. Die Masse sollte sich sehr gut miteinander verbunden haben. Aus der großen Kugel nun 12 kleine Kugeln formen und in Kokosflocken wälzen.

Schon seid ihr fertig, die kleinen und wirklich sehr sehr leckeren Kugeln könnt ihr bis zu einer Woche ganz locker im Kühlschrank aufbewahren. Ich bin mir aber sicher, dass sie solange gar nicht überleben werden 😉

Lasst es euch schmecken! Sie sind schnell gemacht, gesund und obendrein noch vegan fällt mir auf … alles richtig gemacht also um jeden von Euch glücklich zu machen.

Mhmhmmmmm 🙂

Saisonal backen, mit Johannisbeeren

Vor kurzem sind wir an einem Selbstbedienungsstand in Buschhoven angehalten und haben lecker Johannisbeeren eingesackt. Ich bin auf einer meiner letzten Radtouren da durch Zufall vorbeigekommen und hab es mir direkt gemerkt.

Da ich aber nicht so der Obstesser bin und stattdessen aber ziemlich gerne Kuchen backe, ist mir in den Sinn gekommen einen Johannisbeerkuchen zu backen, mit Dinkelmehl und ohne raffinierten Zucker. Außerdem wird er sehr proteinreich ausfallen da der „Guss“ allein aus 4 Eiweißen besteht.

Heute zeige ich euch erst die Bilder und schreibe euch danach das Rezept auf, ich denke das stört keinen, oder? 😉

Meine Inspiration habe ich aus dem Backbuch „Backen im Vogtland“ welches 2006 von der Sparkasse Vogtland herausgegeben wurde, in kleiner Auflage und schnell vergriffen.

Nun wandle ich gängige Rezepte ja immer ab auf meine eigenen Bedürfnisse (ich lasse grundsätzlich Weizenmehl weg und ersetze es durch Nuss- oder Dinkelmehle, gerne auch Buchweizenmehl). Hier muss ich ab und mal tüfteln, meist passt es aber schon im ersten Anlauf.

Die abgewandelte „Johannisbeer-Baiser-Torte“ wandert bei mir schonmal auf ein kleines Backblech – ich steh einfach auch eher auf Blechkuchen als auf Torten (warum weiß aber auch keiner, selbst ich nicht 😉 )

Folgendes braucht ihr an Zutaten:

  • 200 g Dinkelmehl, 630 oder 812 (dies gibt es nur selten, aber bei Kaufland wird man fündig)
  • 100 g pflanzliche Margarine
  • 35 g Xucker Bronze
  • 15 g Xucker Premium
  • 1 Prise Salz
  • 1 Ei

Für den Belag aus Johannisbeeren und Eiweiß braucht ihr noch dieses:

  • 4 Eiweiß
  • 120 g Xucker Premium
  • 100 g gemahlene Mandeln (ich nehme immer die, die mit Schale gemahlen sind)

Da ihr den entstehenden Mürbeteig „blind“ backen müsst, braucht ihr auch ein paar trockene Hülsenfrüchte wie Erbsen oder Kichererbsen!

Nun zur Zubereitung, klingt im ersten Moment vielleicht ein bisschen langwierig, ist es aber nicht wirklich.

Das Mehl in eine recht breite Schüssel geben (so habt ihr mehr Arbeitsraum), die beiden Xuckerarten und die Prise Salz hinzugeben und schon einmal gut vermischen.
Nun die Margarine auf – ich nenne es mal „Sommertemperatur“ bringen – soll heißen: sehr weich, aber nicht flüssig hinzufügen und alles zunächst grob miteinander vermengen. Nun noch das Ei hinzufügen und den Teig solange mit den Händen kneten/bearbeiten, bis ein schöner homogener und glatter Teigling entstanden ist (er muss aussehen und sich anfühlen als hättest du ein übergroßes Brötchen vorbereitet).

Jetzt kam mein eckiges Backblech zum Einsatz. Ich habe es mit Backpapier ausgelegt und den Teig nun vorsichtig, dass er nicht reißt, überall hin „gedrückt“ sodass alle Bereich die gleiche Teigdicke hatten.
Einen Rand habe ich nicht gebildet.

Im Anschluss habe ich ein weiteres Backpapier auf den Teig gelegt und trockene Kichererbsen auf den gesamten Teig ausgestreut („blind backen“ verhindert, dass der Teig aufgeht, bei Mürbeteig ist das nicht erwünscht).

In den vorgeheizten Backofen (200 Grad Ober- und Unterhitze) kommt nun für 10 Minuten der Teig, wenn ihr nicht vorheizt rechnet bitte eine zusätzliche Backzeit von ca. 5 min. ein.

Jetzt wird der Teig etwas zum abkühlen auf die Seite gestellt, Hülsenfrüchte und Backpapiert entfernt ihr bitte dafür.

Der Belag geht nun folgendermaßen:

Die Johannisbeeren werden vom Stiel befreit und gewaschen, gut abtropfen lassen und auf die Seite stellen.

Jetzt werden die Eiweiße steif geschlagen, hierfür nach und nach den Xucker einrieseln lassen (ihr könnt den Xucker auch mit einer elektrischen Kaffeemühle vorher zu Puderxucker mahlen, dann klappt es noch besser und fluffiger). Kurz bevor ihr meint das Eiweiß wäre soweit, kommen noch die gemahlenen Mandeln hinzu. Nicht erschrecken, die Masse fällt dann wieder etwas in sich zusammen.

Die abgetropften Johannisbeeren kommen nun komplett in die Eiweißmassen, hebt sie bitte einfach nur vorsichtig mit einem Teigschaber unter, dann bleibt auch alles heile.

Jetzt geht´s ab zum Finale, d.h. beim immer noch bei 175 °C geheizten Ofen (Ober und Unterhitze) gehts für 30-35 Minuten nochmal zum backen ab in die Röhre.

Der Blechkuchen ist noch lauwarm bereits ein Genuss, aber wenn er gut durchgezogen gerade erkaltet ist, schmeckt er zB mit ner Kugel Vanilleeis so richtig grandios 🙂

Aber auch mit ganz einfachem Puderxucker ist er wirklich einfach nur sehr schmackhaft.

Viel Spaß beim nachbacken, eure Suzie

Ein leckeres Dinkel-Joghurt-Brot mit Thymian für den Bricknic

Heut‘ Abend hab ich mit großen Augen in unseren Brottopf geschaut … Da war nämlich nix, außer Leere, im ganzen Kasten.

Nun denn, ich habe also geschaut was mir so meine Vorräte als Inspiration geben können, muss ja nichts werden mit unheimlich vielen Zutaten. Es sollte einfach sein und dennoch schmecken.

„Gefunden“ habe ich (Achtung, die Zutatenliste kommt jetzt 😎)

  • 150 g Dinkelmehl, 630
  • 150 g Dinkelmehl, 1050
  • 1/2 Würfel frische Hefe
  • 80 g Naturjoghurt, 3,5 %
  • 30 g Leinsamen, geschrotet
  • 130 ml Hafermilch
  • 2 TL Salz
  • 2 TL Thymian, getrocknet

Zuerst habe ich die Hafermilch erwärmt, die Hefe darin aufgelöst und das erst eine Weile stehe lassen können.

Dann habe ich alle trockenen Zutaten gut miteinander vermengt und den Joghurt bereits gut mit dem Knethaken eingearbeitet.

Danach wird die Hafer/Hefemilch während des Knetvorgangs hineingezogen. Nachdem ich den Teig gut 5 Minuten gut geknetet habe, habe ich ihn, mit einem Geschirrtuch abgedeckt, solange gehen lassen bis er 3 Mal so groß geworden ist.

Jetzt war es Zeit den Bricknic gut zu wässern, nach 20 Minuten hat er seine Poren mit Wasser gefüllt und ist für den Ofen fertig.

Sobald der Teig perfekt aufgegangen ist, wird er auf einer bemehlten Arbeitsfläche nochmal ordentlich mit den Händen bearbeitet, wohl geformt und in den mit Öl ausgestrichenen und mit Mehl ausgestäubten unteren Teil des Bricknic gegeben. Nun darf der Teig gerne nochmals 10 Minuten ruhen bevor der ebenfalls ausgeölte und bemehlte Deckel des Grillziegel auf den Teig gesetzt wird.

Den Bricknic nun in den kalten Ofen schieben, auf 200 Grad Umluft stellen und 45 Minuten geschlossen backen, dann weitere 10 Minuten geöffnet backen (die Temperatur so beibehalten).

Nachdem das Brot zu Ende gebacken ist, auf einen Rost zum auskühlen stellen und den Deckel dazu wieder drauf setzen.

Nach einer guten halben Stunde kann der Deckel wieder runter und das Brot zu Ende (dafür auch aus dem unteren Teil herausnehmen) auskühlen.

Es duftet sehr lecker im Haus und ich hoffe euch schmeckt es gut. Berichtet doch mal. 😊

Zur Inspiration zum nachmachen gibt’s natürlich auch Bilder ☺️

Süßer Stuten, denn süß geht immer :)

Ich hatte ja im letzten Post eine Buchempfehlung bzgl. des Brotbackens im Römertopf hinterlassen —> Römertopf-Brote
Nun habe ich tatsächlich verschiedene Größen des Römertopfes und nur einen Zwei-Personen Haushalt. Erschwerend kommt hinzu, dass ich hier allein der „Süßzahn“ bin – ergo muss das Brot (oder in diesem Fall der Stuten) etwas kleiner gebacken werden. Und hierfür nutze ich die kleine Ausführung mit 2,5 L Fassungsvermögen, hier eine kleine Empfehlung —> kleiner Römertopf

Und weil ich da natürlich ein bisschen die Rezepte auch anpassen muss, habe ich auch gleich die Zutaten meinen Vorlieben nach angeglichen. Nun habe ich das abgeänderte, bzw. angeglichene Rezept „natürlich“ auch endlich mal mit- und aufgeschrieben. Ich gelobe ja dauernd Besserung, aber langsam krieg ich den Dreh dahin 🙂

Nun aber genug gequasselt und hier das Rezept für Euch:

Süßer Stuten mit Cranberries, Rosinen und Marzipan

(geht wirklich zu jeder Jahreszeit, auch wenn Rosinen und Marzipan eher an Weihnachten erinnern 😉 )

  • 250 g Dinkelmehl, 630
  • ½ Würfel Frischhefe
  • 50 g Marzipan, grob gerieben
  • 80 g Cranberries, getrocknet
  • 40 g Rosinen oder Sultaninen, gerne gehackt muss aber nicht
  • 175 ml (170 g) warme Hafermilch (oder andere Pflanzenmilch)
  • 1 EL Birkenzucker
  • 1 TL Zimt

Zuerst das grob geriebene Marzipan in eine geeignete Schüssel geben und locker mit dem Dinkelmehl vermischen.

In der warmen Hafermilch die frische Hefe auflösen und zur Marzipan-Dinkelmischung geben, ebenso den Birkenzucker und den Zimt. Mit dem Knethaken des Handrührgerätes gut durchmengen, so lange bis ein homogener und geschmeidiger Teig entstanden ist.

Sobald der Teig eine nahezu perfekte Konsistenz hat, werden die Cranberries und Rosinen (Sultaninen) noch hinzugegeben und weitere 2 Minuten gut eingearbeitet.

Den Teig nun abgedeckt an einem warmen Ort gehen lassen bis er gut 3 mal so groß ist wie frisch geknetet.

In der Zwischenzeit wird der kleine Römertopf mind. 20-30 Minuten in kaltem oder maximal handwarmen Wasser gewässert.

Beide Innenflächen des Römertopfes werden nach dem Wasserbad mit neutralem Öl eingepinselt und mit Mehl ausgestäubt. Alternativ klappt es auch wenn man den Römertopf mit Backpapier auslegt.

Wenn der Teig gut aufgegangen ist, dann noch einmal kurz durchkneten und in den glasierten Teil des Römertopfes geben. Wenn du Zeit hast, kann der Teig weitere 45-60 Minuten abgedeckt gehen, so geht er noch weiter auf. Andernfalls wird er „nur“ so weit aufgegangen sein wie in meinen Fotos zu sehen ist.

Nun den Deckel schließen und in den kalten Ofen schieben, die Temperatur auf 200 Grad, Umluft stellen und 60 Minuten backen.

Da der süße Stuten keine krosse Kruste benötigt, wird er die komplette Backzeit im geschlossenen Römertopf gebacken.

Als Lifehack will ich euch noch für eine schöne weiche Kruste im Nachgang mitgeben: ein feuchtes Küchentuch könnt ihr nutzen, den frischen und noch warmen Stuten darin einwickeln und darin auskühlen lassen; das bringt ihn definitiv ganz weit nach vorn 🙂



Heute eine Buchempfehlung

Hallo ihr Genießer,

Heute habe ich eine kleine Buchempfehlung für euch, ganz vorallem für diejenigen die in einem Römertopf ihr Brot backen oder demnächst sich einen Römer zulegen wollen.

Ich habe vorgestern bereits das dritte Rezept aus diesem Backbuch für den Römertopf nachgebacken und bin sehr begeistert. Zum einen von der Zutatenzusammenstellung und zum anderen von der Gelingsicherheit. Für die Kindle Nutzer gibt’s das Buch auch als eBook … E-Book Version

Heute werde ich das nächste Brot ausprobieren, es wird das Kartoffelbrot mit Dinkelmehl werden … Bis dahin zeige ich euch aber die Ergebnisse in Bildern von vergangenem Sonntag.

Wie ihr seht, habe ich zwei kleinere Brote gemacht, aus dem Rezept für ein großes Brot. Die Backzeit verkürzt sich aber nicht, wenn euch das bildliche Ergebnis anspricht…das ist das Karotten Dinkelbrot mit Sonnenblumenkernen und ich werde es definitiv öfter machen, weil lecker 😎

Hier noch die Empfehlungen dazu in Kürze:

Brote backen im Römertopf, Backbuch

Grillziegel, auch perfekt für kleine Brote

Kleiner Römertopf für rundliche Brote

einfaches Dinkelbrot aus dem Bricknic (Römertopf)

Ich habe einen neuen Liebling in meiner Küche, den sogenannten Bricknic von Römertopf. Der Grillziegel, der auch einfach so wie er ist zum Beispiel in die heiße Grillkohle gelegt werden kann.

Aber dies habe ich nicht probiert bisher, weil ich den Bricknic für leckere Brote gekauft habe. 😎☺️

Und weil ich gerne kreativ bin, hab ich mich einfach mal wild (und einfach) ausprobiert…und siehe da: hat funktioniert 😊

Zum nachbacken brauchst du folgende Zutaten:

360 g Dinkelmehl 1050
1 Packung Trockenhefe
2 TL Salz (ich habe heute ein Kräutersalz gewählt)
1 TL Birkenzucker (oder Erythrit Bronze)
200 ml lauwarmes Wasser

30 ml Hafermilch (oder Vollmilch, ganz wie du magst)

4 EL Dinkel-Haferflocken, ob kernig oder zart ist dir überlassen

bei Bedarf: getrocknete Kräuter nach Belieben

Der Ofen muss kalt sein, krasse Temperaturunterschiede mögen Römertöpfe einfach nicht und für das Endergebnis ist das auch super dass die Temperaturen langsam hochgefahren werden ✔️

Die trockenen Zutaten mischt du bitte gut Durcheinander (Haferflocken ausgenommen), dann das lauwarme Wasser nach und nach zum Teig hinzugeben während du mit einem Handruhrgerät die Knethaken arbeiten lässt.

Auch wenn Trockenhefe nicht ganz so zickig wie frische Hefe ist, mag sie dennoch eine sanfte Behandlung und eine Ruhezeit von rund 20-30 Minuten.

In dieser Zeit kannst den Bricknic 15 Minuten wässern, musst du zwar nicht zwingend, aber ich finde das Backergebnis besser. Nach dem wässern besten mit einem Backtrennspray Ober- und Unterteil einsprühen, alternativ mit Öl oben und unten einpinseln.

Dann gibst du bitte auf den glasierten Boden des Bricknic 2 EL der Haferflocken, gut verteilt. Hierauf wird der Teig dann gegeben und oben auf streust du die übrigen Haferflocken.

Nun stellst du den abgedeckten Bricknic in den kalten Ofen und stellst ihn auf 240 Grad Umluft. Die Backzeit 55

Minuten, die letzten 10 Minuten kannst du das Brot offen backen, so wird es knusprig. Geht aber auch (so mag ich’s dann doch lieber) bis zum Schluss zugedeckt.

Viel Spaß beim Nachbacken, berichtet mal wie es gelungen ist. 😊

mein fertiges, leckeres Dinkelbrot
Der neue Liebling in meiner Küche
in die untere Schale, diese ist glasiert, werden ein paar Haferflocken verteilt
Darüber den gegangen Teig und ebenfalls Dinkelflocken oben auf streuen
der erste Teig
und hier hat er sich verdoppelt, das reicht aus für die weitere Verarbeitung
Im Spülbecken werden Ober- sowie Unterteil 15 Minuten gewässert – hierbei ist es egal ob es kaltes oder lauwarmes Wasser ist.

Ein einfaches, kleines Frühstück … Oder auch ein leckeres Dessert

Wer morgens nicht viel Zeit hat um sich etwas leckeres, gesundes zuzubereiten, der muss sich unbedingt dieses Rezept hier ansehen:

Für zwei Portionen brauchst du folgende Zutaten:

250 g Magerquark

200 g Schmand

150 ml Milch

2 Esslöffel Kokosblütenzucker

Je 2 handvoll Heidel- und Himbeeren

Nach Geschmack und Bedarf Pistazien

Alle Zutaten bis auf die Beeren in den Mixer geben und cremig schlagen lassen, auf zwei Schüsseln aufteilen und mit den leckeren Beeren toppen.

Guten Appetit euch. 😎

Ein rohköstlicher, veganer Möhrenkuchen

…ohne Zuckerzusatz… lecker! Unbedingt ausprobieren!
Aber kurz ein paar Worte hierzu: ich lebe nicht vegan, bin aber in Sachen Köstlichkeiten absolut aufgeschlossen, wie langweilig wäre es für mich wenn ich immer nur das gleiche kochen und backen „müsste“ … Hach näää 😎 … Also, gerne auch mal vegan.
Die Rezeptsuche führte mich hierhin lecker-schmecker-gaumenschweinerei … Also das Rezept ist super einfach umzusetzen und definitiv nachzumachen, also ran an die Schüsseln und Reiben, der Ofen kann kalt bleiben 😀🤗🤓

Leckere Bounty Riegel selbst gemacht

… und gesund noch dazu. 

Ich bin ja auf Dauersuche wie bereits bekannt ist, nach neuen leckeren und vorzugsweise gesunden Rezepten in Sachen Köstlichkeiten.
Ich stehe auf Süßkram, aber der ist bekanntermaßen nicht sonderlich gesund wenn man ihn von der Stange kauft, aber wenn ich den Kram selbst mache kann ich das selbst steuern und ich weiß was drin ist.
Also habe dieses Mal das Rezept hier ausprobiert, sehr einfach, sehr lecker, sehr unbedingt nachmachenswert! 😊

Nun noch fix meine Bilder dazu 📷📷📷

Wenn ihr das Rezept nachmacht, dann freut sich Martina sicher über ein Feedback von euch.
LG, Susi 🤗😊

Herbstzeit ist Kürbiszeit … 

… und zwar herzhaft sowie auch (und vorallem für mich 😎) süß.
Auf der Suche nach verschiedenen Rezepten bin ich hier fündig geworden, Deniz hat ein sehr lecker klingendes Rezept zu „Papier“ gebracht und ich MUSSTE es mehr oder minder sofort nachbacken.
Meine glutenfreie Mehlmischung bestand heute aus 100 g entöltem Mandelmehl, weiß und 50 g Buchweizenmehl. Ansonsten habe ich mich genau an ihre Komposition gehalten. Es duftete vorhin schon sehr lecker und ich bin gespannt was mich morgen früh erwartet… fürs Erste würde ich in jedem Fall sagen:

Daumen hoch, empfehlenswert!
Hier noch kurz die bildliche Darstellung meinerseits 😎