Zweierlei Creme aus Avocado und Beeren

Low Carb hat ja in kreativer Hinsicht echt was drauf, man googelt sich so durchs Netz und finde sosososo viele Rezepte die man unbedingt nachmachen muss … aber … man kann auch gleich ein paar Abwandlungen machen.

Habe ich heute nicht, ich habe nur die Schichtung umgedreht, gefunden habe ich dieses Rezept hier:

Das „Low Carb Kompendium“ wird nun von mir verfolgt und bei den vielen Anregungen wird sicher viel nachgearbeitet werden.

Das wirklich einzige Hilfsmittel, welches hier dringend nötig ist: Ein Stabmixer (klicke hier, dann siehst du den, den ich benutze) ohne ihn werden die beiden Cremes nicht so lecker cremig und geschmeidig.

Mein Ergebnis, welches wie oben angesprochen anders herum geschichtet wurde, ich freu mich jedenfalls auf morgen Vormittag 🙂 :

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Erbseneintopf, für das Glück im neuen Jahr

So, liebe Freunde der Küchenkunst … zunächst einmal wünsche ich Euch ein „Frohes neues Jahr mit viel Glück, Gesundheit und Liebe“ und dann will ich endlich mal wieder etwas Schwung hierein bringen.

Beginnen im neuen Jahr möchte ich mit einem Erbseneintopf mit einem Minzpesto … Geht nicht, na aber sicher geht das 😉 lest und probiert selbst:

Was brauche ich?

– Sonnenblumenöl
– 1 Stange Porree
– Knoblauchzehe
– Instant Rinderbrühe für 1 Liter Wasser
– 7-8 mittelgroße Kartoffeln, möglichst mehlig kochend
– 750 g junge Erbsen als Tiefkühlgemüse
– 1 Becher Schmand, für diejenigen die etwas weniger fettig arbeiten wollen: 1 Becher saure Sahne
– Salz & Pfeffer

Für das Pesto:

– 7 kleine Zweige frische Minze
– 100 g Bergkäse eurer Wahl, möglichst reif, also hart von der Konsistenz her
– 50 ml Olivenöl

Des Weiteren braucht ihr noch einen recht großen Topf, damit das ganze Essen es nicht zu eng hat – ich würde ein Fassungsvermögen von 5 Litern empfehlen; einen Standmixer oder wenn ihr das nicht habt, dann einen Mörser und ein Reibeisen für den Käse. Auch noch einen Stabmixer.

Wie wirds gemacht?

Den Stangenporree waschen und putzen, in ca. 1 cm breite Streifenringe geschnitten in das bereits erwärmte Sonnenblumenöl geben. Direkt hier hinein auch den fix gepressten Knoblauch mit zum anbraten geben.
Wenn der Porree kurz und gut angebraten wurde, den Topf kurz vom Herd nehmen. Die Kartoffeln schälen und in größere Würfel schneiden. Diese nun zum Porree hinzugeben, kurz umrühren und wieder auf die Herdplatte zurück, bei mittelhoher Hitze unter Rühren ca. 5 Minuten ein wenig anbraten lassen (das ergibt ein feines Röstaroma der Kartoffeln später).

Die Rinderbrühe in 1 Liter Wasser auflösen und damit Porree und Kartoffeln ablöschen, nun ca. 20 Minuten leicht vor sich hin köcheln lassen. 5 Minuten vor Ende der Kochzeit die angetauten Erbsen hinzugeben und unterheben.

In der Zwischenzeit wird die Minze gewaschen und gut abgetropft mit Olivenöl und Bergkäse in den Mixer gegeben, hier nun den Mixer ein „grobes Pesto“ haken lassen, sollte die Masse zu fest sein, gebt ruhig noch etwas Öl hinzu.

Sobald die Suppe soweit fertig ist, wird der Schmand (oder die saure Sahne) noch beigefügt und vorerst vom Herd genommen. Bitte nun mit dem Stabmixer die Suppe gut pürieren (Achtung! es könnten heiße Spritzer aus dem Topf kommen, bitte vorsichtig und eher in Etappen pürieren).

Nun wird die Suppe auf Teller verteilt und mit dem Pesto „verziert“, das Pesto ist natürlich nicht nur Zierde, es sollte auch mit Wonne mitgegessen werden.

Guten Hunger Euch allen, bei uns wird in der Silvesternacht immer Erbsensuppe gekocht und gegessen – das soll nämlich Glück bringen, jedes Jahr wandel ich sie ein bisschen ab, ich hoffe Euch schmeckt diese Version hier genauso gut wie mir 🙂

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Lecker, süß angehauchter Spargelsalat

Hallo an Euch 🙂

Die Spargelzeit ist ja nun voll im Gange und die Kilopreise entsprechend so, dass man sich ohne weiteres jeden Tag das Königsgemüse auf den Tisch holen kann. Ich hab es gerne mit Salaten, da kann man schön variieren, experimenten, schlemmen … und für Euch aufschreiben 😉

Was brauchst du also für einen wunderbar leichten, süß angehauchten Spargelsalat mit einem Touch Exotik?

(für 4 Personen, zB zur Grillparty als reichliche Beilage)

– 1 kg weißen Spargel
– 200 g körnigen Frischkäse
– 100 g Schmand
– ein kleines Bündchen frischen Koriander (wenn du zB bei Edeka oder Rewe die „Frischekräuter“ abgepackt kaufst, nimmst du bitte die Hälfte aus der Packung)
– 150 g Hähnchenbrustfilet, hauchdünn geschnitten (gibt es zB von Herta)
– Salz & Pfeffer
– Muskat, gemahlen

– wenn man es mag (ich tu es) 200 g Erdbeeren

Wie wird´s gemacht?

Ich fange immer mit dem Dressing an bei meinen Salaten, so zieht das schonmal schön durch während ich die „festen Zutaten“ zubereiten. Also; das kleine Bündchen Koriander inkl. dem Stengel sehr fein schnibbeln und mit dem körnigen Frischkäse, sowie dem Schmand in einer Schüssel gut vermengen – 1/2 TL Salz hinzugeben, 1 Msp. gemahlenen Muskat und Pfeffer frisch darüber mahlen und ebenso dies untermengen. Die hauchdünn geschnittenen Hähnchenbrustfilets in kleine Stückchen zupfen und nach und nach unter die Frischkäsecreme geben (wenn man alles auf einmal zupft und untermengen will, hat mein ein „Klumpenproblem“ 😉 ). Beiseite stellen, quasi ziehen lassen.

Als nächstes den Spargel schälen, die unteren Enden abschneiden und die Stangen in rund 5 cm lange Stückchen schneiden. In einem Topf mit Wasser, etwas Salz und ebenfalls etwas Muskat zum kochen bringen; hier gute 5 Minuten kochen. Danach das Wasser abgießen und kalt abschrecken, beiseite stellen und auskühlen lassen.

Nachdem der Spargel einigermaßen kühl ist, vermengst du die Frischkäsemasse mit dem Spargel in einer Salatschüssel und schmeckst ggf. noch etwas mit Salz und/oder Pfeffer ab, der Muskat sollte im Hintergrund bleiben und gibt mit dem Koriander zusammen einen tollen Nachgeschmack.

Für meine süß angehauchte Version habe ich auch Erdbeeren verwendet, hierfür ca. 200 g waschen, vom grünen Zipfel befreien und ich kleine Stückchen schneiden. Die Erdbeeren kommen erst als letzte Zutat in den Salat.

Es kann sein, dass sich etwas weißliches Wasser bildet, das verwässert meiner Meinung nach den Geschmack, du kannst es ohne Weiteres abgießen und den Salat so „trockener“ genießen.

Ich hoffe, Dir schmeckt der Salat ebenso wie mir, ich muss mich leider beherrschen in der Verwendung des Korianders – ich mag den Geschmack sehr und für mich dürfte er auch gern den Salat geschmacklich überlagern, mein Schatzelmann hingegen mag es lieber wenn er den Koriander unter es von vielen Gewürzen oder Kräutern herausschmecken kann. Hier schaust du also einfach was du am liebsten magst an Intensität.

Ein Eiweiß-Nussbrot, sehr lecker, sehr mächtig und hält sich total lange frisch

Heute habe ich ein Rezept für ein total einfaches und leckeres „Brot“ für Euch. Es besteht  nur aus Nüssen und Saaten, als „Kleber“ dienen Eier. Es gelingt Euch ganz bestimmt  und sättigt Euch auf total leckere Art und Weise, also

Was brauchst du:

– 100 g Walnüsse, ganz
– 100 g Mandeln, ganz (gerne mit Haut, die sind auch ein wenig günstiger)
– 100 g Haselnusskerne, ganz (ebenfalls mit Haut)
– 50 g Pinienkerne
– 50 G Kürbiskerne
– 100 g Sonnenblumenkerne
– 100 g Sesam
– 100 g Leinsamen (hier ist es egal ob geschrotet oder als ganzes Korn)
– 6 Eier
– 2 EL Olivenöl
– 1 TL Salz

Im Grunde kannst du eine gute Nussmischung die du magst nehmen, hiervon dann 500 g und fügst dann je 100 g Sesam und Leinsamen hinzu 🙂 Ich habe mir auch schon zwei neue Portionen quasi auf Halde gemischt, sie warten jetzt auf ihr verbacken … 🙂

Wie wird´s gemacht:

Die Nüsse und Saaten vermengen und nach und nach alle Eier, Öl & Salz untermengen, ich nehme dafür einfach eine große Rührschüssel  und einen Teigschaber. Eine normal große Kastenform (auch Königskuchenform genannt) 30 cm mit Backpapier ausstaffieren (es geht auch einfetten und mit Mehl ausstäuben, aber das Backpapier lässt das Brot schön herausheben nach dem Backen 😉 )
In der Form ruhig 30-60 ziehen lassen, so haben die Saaten „Sesam“ und „Leinsamen“ Zeit etwas zu quellen. In dieser Zeit den Backofen auf Ober- und Unterhitze 160 Grad aufzuheizen.

1 Stunde bei 170 Grad backen, du brauchst keine Garprobe zu machen, das wird ganz sicher nach dieser Zeit fertig sein. Aus dem Ofen herausnehmen und in der Form auskühlen lassen – am besten stellst du hierfür die Form auf ein Kuchengitter.

Nach dem Brot ausgekühlt ist, aus der Form herausheben, anschneiden (geht total gut mit einer Brotschneidemaschine, genießen 🙂

das scharfe Hühnchen ;)

… war gestern in meiner Küche unterwegs.

Ich hatte in paar blanke Hähnchenbrüstchen im Kühlschrank und hab mich gefragt „na, was mach ich denn nu damit?“

Ich habe nicht lange überlegt, eigentlich habe ich schon auf dem Weg in die Küche so na halb fertige Meinung gehabt was es gestern auf dem Tisch geben soll  😉

Was brauchst du?:

– 2 mittelgroße gelbe Zucchini
– 125 g magerer Speck
– 1 EL eingelegte Peperonischeiben
– 3 EL Rapsöl
– Salz & Pfeffer

für die Fleischmarinade:

– 1 EL Honig, flüssig
– 1 EL Senfkörner
– Salz & Pfeffer
– 1/2 TL Chilipulver
– 4-5 Stängel frischer Majoran

– 2 Hähnchenbrüste

Wie wird´s gemacht:

Zunächst zerstößt du die Senfkörner in einem Mörser so fein wie es Dir beliebt (ich mag es fast pulvrig) und schneidest anschließend den Majoran relativ fein in kleine „Schnipselchen“. Hiernach gibst du in ein kleines Glas den Honig, der wirklich flüssig sein sollte (zur Not wärmst du das Glas etwas an, dass der Honig flüssig wird) und mischt alle Zutaten zusammen unter Rühren mit einem Teelöffel oder einer Gabel – das wäre total egal.
Die Hähnchenbrüste wäscht du nun unter fließendem Wasser ab und trocknest sie mit Küchentüchern ab. Mit einem Backpinsel möglichst aus Silikon (aus hygiensischen Gründen) schmierst du nun die beiden Fleischteile mit der Marinade großzügig ein, stellst sie in einer Schüssel, abgedeckt auf Seite; gerne kannst du das über Nacht im Kühlschrank erledigen lassen, so zieht die Marinade besonders intensiv ein.

Für die Beilage jagst du die beiden Zucchini durch den mega tollen Spiralschneider (meiner ist von Lurch und ich will ihn nicht mehr missen; klick hier wenn auch Du ihn haben magst) und gibst sie dann mit dem Rapsöl und den mageren Speck zum anbraten bei höchster Stufe für 4-5 Minuten in eine Pfanne. Bitte pass genau mit Hilfe eines Kochlöffels auf dass auch ja nix anbrennt 😉
Kurz vor Schluss gibst du Pepperoni (oder Jalapenos) hinzu und würzt mit Salz & Pfeffer noch abschließend nach.

Die Hähnchenbrüste gibst du währenddessen in eine andere Pfanne, ebenfalls mit Öl, und brät sie gut von beiden Seiten an dass sie ein schönes braun erreichen – erfahrungsgemäß dauert der Vorgang ingesamt gut 10 Minuten. Je nach deiner Organisation kannst du dir ausrechnen wann du was in die Pfanne wirfst 😉

Und jetzt: guten Appetit 🙂

Es gab Gemüsespaghetti mit einer „althergebrachten“ Hackfleischsauce

Hallo Ihr 🙂

Heute habe ich ein Rezept für Euch, das gut und gern als Mittagessen durchgeht – weil es nämlich eines ist ;), Spaghetti aus Zucchini mit einer Hackfleischsauce (ich sage bewusst nicht Bolognese, aber wer öfter in Kochbüchern wälzt wird im nachfolgenden Rezept erkennen, warum es keine Bolognese ist)

Also, was braucht ihr:

– 2-3 recht gerade gewachsene Zucchini durch dieses megatolle Ding hier: Spiralschneider schieben/drehen, in eine Auflaufform geben
– 1 EL Zwiebelschmalz in kleinen Portionen darüber verteilt und
– etwas Parmesankäse drüber gestreut und vorerst auf Seite stellen.

unter dem Parmesandeckchen sieht es so aus Fertig für den Ofen

für die Hackfleischsauce:

– 500-800 g gemischtes Hackfleisch mit
– je 1 großen klein geschnittenen Zwiebeln und
– 2 Knochblauzehen scharf in einer großen Pfanne anbraten
– 50 g entsteinte, grüne Oliven sehr klein schneiden

nach rund 10 min. zur Hackfleischmasse hinzu geben, weitere rund 5 min. später kurz vom Herd nehmen um

– 1 Packung passierte Tomaten
– 1 Dose stückige Tomaten pur
– 2 EL Tomatenmark unterzubringen.

Wieder rauf auf die Herdplatte und gut 15 min. einköcheln lassen.

Dann rund 1/4 liter Rotwein noch mit dazu und dann bei kleiner Flamme rund 1,5 Stunde vor sich hin kochen lassen (ne gute Hackfleischsauce braucht einfach mind. so lange)

Wenn 1 Stunde davon rum ist, würze ich immer mit Salz, Pfeffer, scharfem Paprikapulver, getrocknetem Thymian und 1 EL Kümmel – ganz.

Den Ofen auf Umluft 180 Grad vorheizen, die Auflaufform mit den Zucchini für 10 in den Ofen, alles zusammen auf den Teller (wie man sieht, bin ich eher ein Soßenkind) und dann ready.

fertige Gemüsespaghetti

Viel Spaß beim Nachkochen, es gelingt bestimmt 🙂

 

verwendete Lebensmittel/Materialien:

sämtliche Lebensmittel hierfür bekommt ihr bei eurem Discounter in der Nähe oder natürlich auch im Supermarkt oder auf einem Wochenmarkt.

Kochgeschirr:

– der Spirali von Lurch; klick einfach ->  Spiralschneider
– Auflaufform, meine ist von TK Maxx, ich würde die größere von diesen beiden hier (klick einfach ->) Formenset empfehlen, da der gedrehte Zucchini ne ganze Menge Platz zunächst braucht 🙂
– und die üblichen kleinen Dinge wie Holzlöffel & Co. 🙂

Ein sehr gesundes „Guten-Morgen-Erdbeerbecherchen“

Erstmal wünsch ich Euch ein frohes Osterfest und ich wünsche Euch natürlich auch eine schöne gemeinsame Zeit mit euren Lieben 🙂

Einen guten Einstand in einen guten Tag könnte folgendes abgeben:

… ein Guten-Morgen-Erdbeerbecherchen; hierfür habe ich folgende Zutaten verwendet (ich denke, für 4 Personen wäre das tippotoppo, denn ich habe noch gut die Hälfte übrig die ich heute Nachmittag nochmals auftischen kann)

– 250 g Quark, 20 %ig
– 1 Becher saure Sahne (als Tipp von einer Leserin hier kann ich noch weiter geben: statt der sauren Sahne könnt ihr auch Selterwasser nehmen, das macht auch schön cremig, Danke an Gabriele 🙂 )
– etwas Milch
– ca. 400 g frische Erdbeeren (ok, ich gebe zu: sooooooviel Aroma ist noch nicht da, aber sie rochen gestern beim Einkauf schon so toll, ich habe mich hinreißen lassen – wartet also am Besten noch ein wenig auf die Frischware)
– Vanilleschote aus der Mühle (ich nehme immer diese hier: Vanillemühle, aber es gibt sie auch als Angebotsware bei Aldi & Co, aber eben nicht immer)
– 2 EL Xucker
– 2 EL über Nacht in Milch eingeweichte Chiasamen
– 1 EL Sahnepulver für die wirklich dann sehr cremige Konsistenz die ich besonders gern mag

 

Als Vorbereitung die Erdbeeren waschen, putzen und in so große Stückchen schneiden wie ihr es mögt. Mit dem Xucker vermengen und kurz stehen lassen. Die über Nacht eingeweichten Chiasamen mit Quark und saurer Sahne in eine Schüssel geben, mit dem Schneebesen so lange rühren bis eine homogene Masse entsteht. Bestimmt ist die Masse etwas zu fest, deswegen löst ihr bitte das Sahnepulver in etwas Milch auf und gebt das nun zur Quarkmasse hinzu, wieder solange mit dem Schneebesen rühren bis alles gut durchmengt ist. Zum Schluss noch 5/6 Dreher aus der Vanillemühle und schon wäre der Quark fertig.

Nun die vorbereiten Erdbeeren mit einem normalen Löffel unterheben (nicht vergessen den ausgetretenen Saft mit einzurühren 😉 )  und es Euch schmecken lassen. Ich finde es total lecker, sehr sättigend und einen topp Start in den Tag.

 

süßer Start in den Tag

 

verwendete Lebensmittel:

Erdbeeren, Quark sowie saure Sahne, Milch und Vanille aus der Mühle bekommt ihr in aller Regel in jedem Supermarkt, bei den extravaganteren Dingen wird es schon schwieriger; ihr könnt entweder ins Reformhaus schweres Geld hinlegen oder aber im Netz ne Runde einkaufen gehen, hier ein paar Tipps (einfach auf die rötlich hinterlegten Bezeichnungen klicken – ich habe Euch recht günstige Artikel auf ein Kilo gesehen, herausgesucht)

Chiasamen, Xucker, Sahnepulver, Vanille aus der Mühle

Kochgeschirr:

Schnee/Rührbesen und Rührschüssel

Ein bisschen Quark, ein bisschen Ei …

Es ist ja Ostern, morgen ist Karfreitag und wir steigen für einen Tag auf vegetarisch um – naja, vielleicht auch zwei, mal sehen 😉

Nun habe ich vorhin den Kühlschrank aufgemacht und folgende Zutaten lachten mich an:

– 250 g Quark, 20%
– 1 Becher saure Sahne

Ok, rausgenommen und neben andere Zutaten gestellt:

– 4 Ostereier (die hatte ich vor 4 Tagen gefärbt 😉 )
– Salz & Pfeffer
– Rapsöl
– 1 Schnittlauchpflanze (also frisch aus dem Stöckchen abgeschnitten)

Zuerst habe ich den Quark mit der sauren Sahne und einem guten Schuss Rapsöl und einem Schneebesen schön cremig „geschlagen“, kurz vor Schluss habe ich gesalzen (1 TL) und gepfeffert (so wie man die pfeffrige Schärfe eben mögen würde).
Die Eier habe ich gepellt und je einmal längs und einmal quer durch meinen Eierschneider gedrückt, hierdurch sind die hartgekochten Eier schön klein, aber nicht bröckelig und perfekt zum weiteren verarbeiten.
Die Eier habe ich nun unter den Quarktraum vorsichtig mit einem Löffel gehoben (dass sie eben nicht weiter kaputt gehen) und mit Schnittlauch zum einen abgeschmeckt und zum anderen dekoriert.

Ich finde es sehr lecker und zu einem leckeren Vollkornbrot (oder für die Linienbewussten: einem Eiweißbrot/toast) mit einfach Butter drauf ganz gaumenentzückend 😉

Und hier das Schüsselchen zum Appetittholen:

 

herzhaftes Quark-Ei-Träumchen