Lecker, süß angehauchter Spargelsalat

Hallo an Euch 🙂

Die Spargelzeit ist ja nun voll im Gange und die Kilopreise entsprechend so, dass man sich ohne weiteres jeden Tag das Königsgemüse auf den Tisch holen kann. Ich hab es gerne mit Salaten, da kann man schön variieren, experimenten, schlemmen … und für Euch aufschreiben 😉

Was brauchst du also für einen wunderbar leichten, süß angehauchten Spargelsalat mit einem Touch Exotik?

(für 4 Personen, zB zur Grillparty als reichliche Beilage)

– 1 kg weißen Spargel
– 200 g körnigen Frischkäse
– 100 g Schmand
– ein kleines Bündchen frischen Koriander (wenn du zB bei Edeka oder Rewe die „Frischekräuter“ abgepackt kaufst, nimmst du bitte die Hälfte aus der Packung)
– 150 g Hähnchenbrustfilet, hauchdünn geschnitten (gibt es zB von Herta)
– Salz & Pfeffer
– Muskat, gemahlen

– wenn man es mag (ich tu es) 200 g Erdbeeren

Wie wird´s gemacht?

Ich fange immer mit dem Dressing an bei meinen Salaten, so zieht das schonmal schön durch während ich die „festen Zutaten“ zubereiten. Also; das kleine Bündchen Koriander inkl. dem Stengel sehr fein schnibbeln und mit dem körnigen Frischkäse, sowie dem Schmand in einer Schüssel gut vermengen – 1/2 TL Salz hinzugeben, 1 Msp. gemahlenen Muskat und Pfeffer frisch darüber mahlen und ebenso dies untermengen. Die hauchdünn geschnittenen Hähnchenbrustfilets in kleine Stückchen zupfen und nach und nach unter die Frischkäsecreme geben (wenn man alles auf einmal zupft und untermengen will, hat mein ein „Klumpenproblem“ 😉 ). Beiseite stellen, quasi ziehen lassen.

Als nächstes den Spargel schälen, die unteren Enden abschneiden und die Stangen in rund 5 cm lange Stückchen schneiden. In einem Topf mit Wasser, etwas Salz und ebenfalls etwas Muskat zum kochen bringen; hier gute 5 Minuten kochen. Danach das Wasser abgießen und kalt abschrecken, beiseite stellen und auskühlen lassen.

Nachdem der Spargel einigermaßen kühl ist, vermengst du die Frischkäsemasse mit dem Spargel in einer Salatschüssel und schmeckst ggf. noch etwas mit Salz und/oder Pfeffer ab, der Muskat sollte im Hintergrund bleiben und gibt mit dem Koriander zusammen einen tollen Nachgeschmack.

Für meine süß angehauchte Version habe ich auch Erdbeeren verwendet, hierfür ca. 200 g waschen, vom grünen Zipfel befreien und ich kleine Stückchen schneiden. Die Erdbeeren kommen erst als letzte Zutat in den Salat.

Es kann sein, dass sich etwas weißliches Wasser bildet, das verwässert meiner Meinung nach den Geschmack, du kannst es ohne Weiteres abgießen und den Salat so „trockener“ genießen.

Ich hoffe, Dir schmeckt der Salat ebenso wie mir, ich muss mich leider beherrschen in der Verwendung des Korianders – ich mag den Geschmack sehr und für mich dürfte er auch gern den Salat geschmacklich überlagern, mein Schatzelmann hingegen mag es lieber wenn er den Koriander unter es von vielen Gewürzen oder Kräutern herausschmecken kann. Hier schaust du also einfach was du am liebsten magst an Intensität.

eine süße Erfrischung an sonnigen Tagen

… bringt dieses leckere Joghurt-Beeren-Eis auf den Tisch.

Beeren auf Eis
Was benötigst du?

– 250 g Joghurt, 3,5 % (mit Joghurt, griechischer Art wird es sicher noch süßer)
– 200 g TK Beeren-Mix
– 3 EL Vanille-Extrakt
 Streusüße nach Bedarf

– einen leistungsfähigen Standmixer (meiner ist von Klarstein und total toll)

Wie wirds gemacht?

Zuerst den Joghurt in den Mixbehälter geben, darüber dann die noch tiefgefrorenen Beeren geben. Das Vanille-Extrakt darübergießen, ebenso die Streusüße (ich habe hiervon 1 EL genommen). Nun solange mixen bis keine Stückchen mehr zu sehen sind, solltet ihr irgendwann erkennen dass sich nur noch die Schneidblätter bewegen, nicht aber die Masse, dann bitte kurz ausschalten um die Masse wieder nach unten kommen zu lassen und neu anfangen zu mixen.
Sobald alles eine einheitliche Masse ist, auf zwei Becher verteilen und ggf. mit TK Beeren verzieren und sofort genießen.

Die Menge reicht für 2 Personen, ich habe eben eine gegessen und werde morgen früh einfach einen Beerenjoghurt essen, da ich das zweite Becherchen in den Kühlschrank gestellt habe.

eine süße Sünde kommt in einem „Cheesecake“ daher, auch für die figurbewussten :)

Heute habe ich noch ein weiteres Rezept (ein vollständiges) für Euch parat, das habe ich eben ausprobiert und für gut befunden

Hier kommt also ein locker leichter „Cheesecake“ der total ohne weiteres Fett auskommt

Was braucht ihr?

– 2 Eier, Größe M, getrennt
– 1 Prise Salz
– 500 g Quark, 20 %ig (Magerstufe geht sicher auch, aber ich mag es gern cremiger)
– 5-6 Dreher aus der Vanillemühle
 150 g Xucker oder Stevia oder handelsüblichen Zucker (ich habe Xucker verwendet)
– 2 gehäufte Esslöffel Sahnepulver (kann man aber auch weglassen, ist nur für eine besondere Cremigkeit)
– 2 Esslöffel Rum, dunkel
– 2 Teelöffel Backpulver
– 2 Esslöffel Erdbeerpüree (kann man auch weglassen, ist nur für den versteckten Geschmackskick 😉 )

Wie wird´s gemacht?

Den Ofen auf 170 Grad vorheizen – ihr könnt den Kuchen bei Ober- und Unterhitze backen, besser ist es aber bei Umluft und 150 Grad. Eine kleine Springform mit einem Durchmesser von 18-20 cm entweder fetten und mit Paniermehl auskleiden oder mit Backpapier auslegen (nach meinem Test heute würde ich die 18-er Form empfehlen)

Die beiden Eier trennen und das Eiweiß mit einer Prise Salz auf höchster Stufe mit dem Handmixer steif schlagen, beiseite stellen.

Das Eigelb mit Quark, Vanille, Xucker, Sahnepulver, Backpulver und Rum erst mit einem Löffel gut durchmengen und dann mit dem Handmixer cremig schlagen (so, dass keinerlei Klümpchen mehr zu sehen sind). Ist die Masse fertig mit einem Teigschaber das steifgeschlagene Eiweiß unterheben (so lange und vorsichtig, dass es zum einen nicht mehr zu sehen ist, aber auch nicht vollständig mit der Quarkmasse verschmolzen ist)

Die Masse zur Hälfte in die vorbereitete Form geben, das Erdbeerpüree im Kreis aufträufeln, die zweite Hälfte vorsichtig weiter einfüllen und ca. 35 Min. backen, den Ofen ausschalten, kurz die Form herausnehmen und den Rand von der Form lösen und bei ausgeschaltetem Ofen den Kuchen noch rund 20 „nachwirken“ lassen (so fällt er nicht zusammen und lässt einen Rand stehen, sondern hat die Möglichkeit gleichmäßig wieder abzufallen, sieht einfach schöner aus 😉 )

Und hier mein Ergebnis, er duftet ganz wunderbar und ich freue mich drauf ihn morgen anzuschneiden … yammie 🙂

 

Cheesecake I Cheesecake II

 

Was habe ich verwendet?

Die üblichen Zutaten die zu den Grundnahrungsmitteln gehören bekommt ihr im Supermarkt, wo ihr vielleicht nicht genau wisst wie es aussieht oder woher ihr sie bekommt –> ich habe ein paar Links zusammengestellt (hier einfach auf die rötlich unterlegten Bezeichnungen klicken und dann geht es schon weiter 🙂 )

Vanille aus der Mühle
– Xucker
– Stevia
– Sahnepulver

Ein sehr gesundes „Guten-Morgen-Erdbeerbecherchen“

Erstmal wünsch ich Euch ein frohes Osterfest und ich wünsche Euch natürlich auch eine schöne gemeinsame Zeit mit euren Lieben 🙂

Einen guten Einstand in einen guten Tag könnte folgendes abgeben:

… ein Guten-Morgen-Erdbeerbecherchen; hierfür habe ich folgende Zutaten verwendet (ich denke, für 4 Personen wäre das tippotoppo, denn ich habe noch gut die Hälfte übrig die ich heute Nachmittag nochmals auftischen kann)

– 250 g Quark, 20 %ig
– 1 Becher saure Sahne (als Tipp von einer Leserin hier kann ich noch weiter geben: statt der sauren Sahne könnt ihr auch Selterwasser nehmen, das macht auch schön cremig, Danke an Gabriele 🙂 )
– etwas Milch
– ca. 400 g frische Erdbeeren (ok, ich gebe zu: sooooooviel Aroma ist noch nicht da, aber sie rochen gestern beim Einkauf schon so toll, ich habe mich hinreißen lassen – wartet also am Besten noch ein wenig auf die Frischware)
– Vanilleschote aus der Mühle (ich nehme immer diese hier: Vanillemühle, aber es gibt sie auch als Angebotsware bei Aldi & Co, aber eben nicht immer)
– 2 EL Xucker
– 2 EL über Nacht in Milch eingeweichte Chiasamen
– 1 EL Sahnepulver für die wirklich dann sehr cremige Konsistenz die ich besonders gern mag

 

Als Vorbereitung die Erdbeeren waschen, putzen und in so große Stückchen schneiden wie ihr es mögt. Mit dem Xucker vermengen und kurz stehen lassen. Die über Nacht eingeweichten Chiasamen mit Quark und saurer Sahne in eine Schüssel geben, mit dem Schneebesen so lange rühren bis eine homogene Masse entsteht. Bestimmt ist die Masse etwas zu fest, deswegen löst ihr bitte das Sahnepulver in etwas Milch auf und gebt das nun zur Quarkmasse hinzu, wieder solange mit dem Schneebesen rühren bis alles gut durchmengt ist. Zum Schluss noch 5/6 Dreher aus der Vanillemühle und schon wäre der Quark fertig.

Nun die vorbereiten Erdbeeren mit einem normalen Löffel unterheben (nicht vergessen den ausgetretenen Saft mit einzurühren 😉 )  und es Euch schmecken lassen. Ich finde es total lecker, sehr sättigend und einen topp Start in den Tag.

 

süßer Start in den Tag

 

verwendete Lebensmittel:

Erdbeeren, Quark sowie saure Sahne, Milch und Vanille aus der Mühle bekommt ihr in aller Regel in jedem Supermarkt, bei den extravaganteren Dingen wird es schon schwieriger; ihr könnt entweder ins Reformhaus schweres Geld hinlegen oder aber im Netz ne Runde einkaufen gehen, hier ein paar Tipps (einfach auf die rötlich hinterlegten Bezeichnungen klicken – ich habe Euch recht günstige Artikel auf ein Kilo gesehen, herausgesucht)

Chiasamen, Xucker, Sahnepulver, Vanille aus der Mühle

Kochgeschirr:

Schnee/Rührbesen und Rührschüssel