Ofenliebe mit Süßkartoffeln

… lecker sag ich euch und absolut einfach, vor allem einfach aus dem Ofen.

Was braucht ihr dafür?

Ich habe einfach das genommen was mich optisch gerade angesprochen hatte und im Gemüsevorrat war, und das war folgendes:

Süßkartoffeln, 4 Stück
– rote Parika, 2 Stück
– Rosmarin, ein paar Zweige je nach Geschmack
– Olivenöl (ich nehme gerne dieses hier: Jordan Olivenöl im Kanister), Salz & Pfeffer

Die Süßkartoffeln, sowie die Paprika waschen und ich mundgerechte Stücke schneiden, alles locker in eine Auflaufform oder auch Bräter, den nehme ich gerne verteilen, mit ordentlich Olivenöl beträufeln und mit Salz & Pfeffer gut würzen, Rosmarin nach Bedarf und Geschmack in Zweigen oben auf legen und dann geschmeidig in den vorgeheizten Backofen bei 160 Grad Umluft für rund 25-30 Minuten stellen. Ruhig zwischendurch mal durch das kleine Fensterchen schauen ob nicht doch etwas anbrennt.

Wenn es fertig ist, zu Fleisch und Fischgerichten aller Art passend auf den Tisch stellen. Oder vielleicht auch einfach nur pur mit einem leckeren Dipp? Lasst Euch was einfallen, ich finde die Kombination in jedem Fall lecker.

Im Anschluss natürlich noch ein paar Fotos davon 🙂
DSC09577 DSC09578 DSC09579

Blumenkohlauflauf

Hallo Ihr Netten,

Ich möchte meinen kleinen Blog ja wieder aufleben lassen und bin deswegen schon wieder hier 🙂

Heute habe ich mir Inspiration von Springlane geholt und bin auf ihrer Seite beim Blumenkohlauflauf hängen geblieben, es ging super einfach nachzukochen, allerdings muss man einen Ticken mehr Zeit einrechnen bevor das Essen auf den Tisch wandert (aber wirklich nur geringfügig).

Meine grüne Auflaufform macht sich natürlich mit dem frischen Schnittlauch optisch auch ganz hervorragend, nur mal so am Rande erwähnt 🙂

Hier meine Bilder dazu:

DSC00050 DSC00052

Vielleicht habt Ihr nun ja auch Lust das tolle u nd einfache Rezept nachzukochen, wenn ja: viel Spaß dabei und liebe Grüße, eure Susi 🙂

Lecker, süß angehauchter Spargelsalat

Hallo an Euch 🙂

Die Spargelzeit ist ja nun voll im Gange und die Kilopreise entsprechend so, dass man sich ohne weiteres jeden Tag das Königsgemüse auf den Tisch holen kann. Ich hab es gerne mit Salaten, da kann man schön variieren, experimenten, schlemmen … und für Euch aufschreiben 😉

Was brauchst du also für einen wunderbar leichten, süß angehauchten Spargelsalat mit einem Touch Exotik?

(für 4 Personen, zB zur Grillparty als reichliche Beilage)

– 1 kg weißen Spargel
– 200 g körnigen Frischkäse
– 100 g Schmand
– ein kleines Bündchen frischen Koriander (wenn du zB bei Edeka oder Rewe die „Frischekräuter“ abgepackt kaufst, nimmst du bitte die Hälfte aus der Packung)
– 150 g Hähnchenbrustfilet, hauchdünn geschnitten (gibt es zB von Herta)
– Salz & Pfeffer
– Muskat, gemahlen

– wenn man es mag (ich tu es) 200 g Erdbeeren

Wie wird´s gemacht?

Ich fange immer mit dem Dressing an bei meinen Salaten, so zieht das schonmal schön durch während ich die „festen Zutaten“ zubereiten. Also; das kleine Bündchen Koriander inkl. dem Stengel sehr fein schnibbeln und mit dem körnigen Frischkäse, sowie dem Schmand in einer Schüssel gut vermengen – 1/2 TL Salz hinzugeben, 1 Msp. gemahlenen Muskat und Pfeffer frisch darüber mahlen und ebenso dies untermengen. Die hauchdünn geschnittenen Hähnchenbrustfilets in kleine Stückchen zupfen und nach und nach unter die Frischkäsecreme geben (wenn man alles auf einmal zupft und untermengen will, hat mein ein „Klumpenproblem“ 😉 ). Beiseite stellen, quasi ziehen lassen.

Als nächstes den Spargel schälen, die unteren Enden abschneiden und die Stangen in rund 5 cm lange Stückchen schneiden. In einem Topf mit Wasser, etwas Salz und ebenfalls etwas Muskat zum kochen bringen; hier gute 5 Minuten kochen. Danach das Wasser abgießen und kalt abschrecken, beiseite stellen und auskühlen lassen.

Nachdem der Spargel einigermaßen kühl ist, vermengst du die Frischkäsemasse mit dem Spargel in einer Salatschüssel und schmeckst ggf. noch etwas mit Salz und/oder Pfeffer ab, der Muskat sollte im Hintergrund bleiben und gibt mit dem Koriander zusammen einen tollen Nachgeschmack.

Für meine süß angehauchte Version habe ich auch Erdbeeren verwendet, hierfür ca. 200 g waschen, vom grünen Zipfel befreien und ich kleine Stückchen schneiden. Die Erdbeeren kommen erst als letzte Zutat in den Salat.

Es kann sein, dass sich etwas weißliches Wasser bildet, das verwässert meiner Meinung nach den Geschmack, du kannst es ohne Weiteres abgießen und den Salat so „trockener“ genießen.

Ich hoffe, Dir schmeckt der Salat ebenso wie mir, ich muss mich leider beherrschen in der Verwendung des Korianders – ich mag den Geschmack sehr und für mich dürfte er auch gern den Salat geschmacklich überlagern, mein Schatzelmann hingegen mag es lieber wenn er den Koriander unter es von vielen Gewürzen oder Kräutern herausschmecken kann. Hier schaust du also einfach was du am liebsten magst an Intensität.

das scharfe Hühnchen ;)

… war gestern in meiner Küche unterwegs.

Ich hatte in paar blanke Hähnchenbrüstchen im Kühlschrank und hab mich gefragt „na, was mach ich denn nu damit?“

Ich habe nicht lange überlegt, eigentlich habe ich schon auf dem Weg in die Küche so na halb fertige Meinung gehabt was es gestern auf dem Tisch geben soll  😉

Was brauchst du?:

– 2 mittelgroße gelbe Zucchini
– 125 g magerer Speck
– 1 EL eingelegte Peperonischeiben
– 3 EL Rapsöl
– Salz & Pfeffer

für die Fleischmarinade:

– 1 EL Honig, flüssig
– 1 EL Senfkörner
– Salz & Pfeffer
– 1/2 TL Chilipulver
– 4-5 Stängel frischer Majoran

– 2 Hähnchenbrüste

Wie wird´s gemacht:

Zunächst zerstößt du die Senfkörner in einem Mörser so fein wie es Dir beliebt (ich mag es fast pulvrig) und schneidest anschließend den Majoran relativ fein in kleine „Schnipselchen“. Hiernach gibst du in ein kleines Glas den Honig, der wirklich flüssig sein sollte (zur Not wärmst du das Glas etwas an, dass der Honig flüssig wird) und mischt alle Zutaten zusammen unter Rühren mit einem Teelöffel oder einer Gabel – das wäre total egal.
Die Hähnchenbrüste wäscht du nun unter fließendem Wasser ab und trocknest sie mit Küchentüchern ab. Mit einem Backpinsel möglichst aus Silikon (aus hygiensischen Gründen) schmierst du nun die beiden Fleischteile mit der Marinade großzügig ein, stellst sie in einer Schüssel, abgedeckt auf Seite; gerne kannst du das über Nacht im Kühlschrank erledigen lassen, so zieht die Marinade besonders intensiv ein.

Für die Beilage jagst du die beiden Zucchini durch den mega tollen Spiralschneider (meiner ist von Lurch und ich will ihn nicht mehr missen; klick hier wenn auch Du ihn haben magst) und gibst sie dann mit dem Rapsöl und den mageren Speck zum anbraten bei höchster Stufe für 4-5 Minuten in eine Pfanne. Bitte pass genau mit Hilfe eines Kochlöffels auf dass auch ja nix anbrennt 😉
Kurz vor Schluss gibst du Pepperoni (oder Jalapenos) hinzu und würzt mit Salz & Pfeffer noch abschließend nach.

Die Hähnchenbrüste gibst du währenddessen in eine andere Pfanne, ebenfalls mit Öl, und brät sie gut von beiden Seiten an dass sie ein schönes braun erreichen – erfahrungsgemäß dauert der Vorgang ingesamt gut 10 Minuten. Je nach deiner Organisation kannst du dir ausrechnen wann du was in die Pfanne wirfst 😉

Und jetzt: guten Appetit 🙂

Leckeres Quark-Schicht-Dessert mit Waldbeeren

Heute gibt es wieder Nachtisch, denn das Leben ist zu kurz um sich mit Unwichtigkeiten aufzuhalten: wir starten DIREKT mit dem Dessert 😉

Ich habe soviel gemacht, dass ich ein Dessert als „Abendbrot“ gegessen habe und die übrig gebliebene Portion als „to go“ gemacht habe.

Was brauchst du:

– 200 ml kalte Sahne
– 1 Packung Sahnsteif
– 250 g Quark, 20 %
– Vanille aus der Mühle (klick hier wenn du sie direkt bestellen willst)

– ca. 300 g tiefgefrorene Beeren (ich habe eine Waldbeerenmischung genommen und noch frische Heidelbeeren hier gehabt)

Wie wird´s gemacht:

Zunächst schlägst du die Schlagsahne mit dem Sahnesteif zusammen in einem hohen Gefäß zu einer festen Masse (geht am leichtesten natürlich mit einem Handrührgerät), ist die Masse fertig, gibst du löffelweise den Quark hinzu und rührst auf der niedrigsten Stufe unter. Aus der Vanillemühle soviel Vanille hinzugeben wie es deinem Geschmack beliebt.

Die Beeren pürierst du in noch tiefgefrorenem Zustand zu einer homogenen Masse, man darf ruhig noch erkennen dass das mal Beeren waren – also nicht totmatschen 😉

Die Masse jeweils in Schichten in ein geeignetes Gefäß geben und genießen.

Für meinen Vormittags-Beeren-Frische-Kick hab ich mir aber noch ein wenig Studentenfutter unter die letzte Schicht Qark gepackt, auch sehr lecker … ich glaube ich spring gleich nochmal dafür in die Küche 😉

zweierlei Zucchinispaghetti mit gebratenen Champignons

Heute hab ich mein neues Lieblingsessen entdeckt – ganz wirklich 🙂

Ich hatte im Kühlschrank folgende Dinge (oder auch „Was brauchst du:„)

– 1 gelbe Zucchini, mittelgroß (ist leider die teuere Schwester der grünen Zucchini, macht aber optisch was her auf dem Teller find ich 😉 )
– 1 grüne Zucchini, mittelgroß
– 400 g weiße Champignons
– Butterschmalz
– 1/2 Glas klassische Pesto
– Salz & Pfeffer (natürlich nicht im Kühlschrank)
– 2 Schalotten (natürlich ebenfalls nicht im Kühlschrank)
– Gemüsebrühe, instant für rund 50 ml Aufkochwasser

Wie wird´s gemacht?:

Ich habe zuerst die Champignons geputzt, bzw. gehäutet und ich grobe Stücke geschnitten (so mag ich das am liebsten), die beiden Schalotten geschält und in dünne Ringe geschnitten. Beide Dinge gleichzeigt in eine beschichtete Pfanne gegeben und bei dreiviertel Hitze mit etwas Butterschmalz vor sich hinbruzeln lassen. Mit Salz & Pfeffer abgeschmeckt und einfach auf der Platte stehen lassen.

Für die Gemüsespaghetti hab ich meinen „Leckerzauberer“ hervorgeholt (Du willst wissen was das ist? Klick hier 😉 ) und die Zucchini nacheinander eingespannt und leckere Spaghetti daraus entstehen lassen, eine große Pfanne erhitzt mit ebenfalls etwas Butterschmalz und die Spaghetti darin zuerst angebraten und nach rund 2 Minuten mit Gemüsebrühe abgelöscht und noch weitere rund 3 Minuten nachköcheln lassen.
Zum Ende der Kochzeit habe ich das halbe Glas Pesto in vielen kleinen Mengen unter die Spaghetti gerührt, das ganze aus der Pfanne auf den Teller, die Champignons darüber verteilt und es mir munden lassen.

Wirklich, ganz ehrlich … es schmeckt so lecker und ist total leicht, ganz fabelhaft 🙂

Rhabarberkuchen (der Saison)

Hallo ihr Lieben, heute habe ich endlich wieder einen Rhabarberkuchen backen können und habe diesen in low carb „umgestellt“ … ich gebe zu: er schmeckt auch in der Low Carb Version ganz gut, aber ich werde ihn das nächste Mal wieder in der gängigen Version machen 😉

Drum schreibe ich die Zutatenliste hier zweimal auf 😉

Was brauchst du?

für die Low Carb Version:

– 1 Ei
– 100 g Xucker (findest du hier: klick)
– 100 g Butter
– 200 g Mandelmehl (findest du hier: klick)
– 50 g Weizenkleber (findest du hier: klick)
– 1/2 Päckchen Backpulver
– 1 EL Mandelmilch

– 750 g Rhabarber
– 200 g Xucker (s.o.)
– 3 Eier
– 1 Päckchen Vanillepudding
– 4 EL saure Sahne
– 75 g Butter

für die normale Version:

– 1 Ei
– 100 g Zucker
– 100 g Butter
– 250 g Weizenmehl
– 1/2 Päckchen Backpulver
– 1 EL Milch

– 750 g Rhabarber
– 200 g Zucker
– 3 Eier
– 1 Päckchen Vanillepudding
– 4 EL saure Sahne
– 75 g Butter

 

Zuerst putzt du den Rhabarber (du schälst die Haut ab, besser noch ausgedrückt: du ziehst sie von den Enden aus ab), schneidest die Stangen dann in gleich große Stückchen – meine sind meist 1-2 cm dick – lässt den Xucker, oder eben den normalen Zucker darüber rieseln und solange stehen bis sich ordentlich Saft ergeben hat. Ich bereite das meist abends zuvor vor, oder mache das direkt nach dem Aufstehen wenn ich am Nachmittag erst den Kuchen backen will.

Teig: 

Ei, X (Z)ucker, Butter schaumig schlagen und beiseite stellen. Das Mandelmehl mit Backpulver gut vermischen und über die Eiermasse sieben; alles verkneten. Die Mandelmilch unter weiterem Kneten hinzufügen und alles zu einem homogenen Teig bringen. Diesen dann auf den Boden einer Springform in gleicher Dicke andrücken, die Ränder einen kleinen Ticken hochdrücken.

Belag:

Puddingpulver mit saurer Sahne glatt rühren und anschließend mit dem Rhabarbersaft (er sollte 375 ml abgegeben haben, zur Not füll es gern mit Mandelmilch auf) verrühren. Auf mittlerer Stufe zum kochen bringen und einen Pudding daraus werden lassen, kurz vor Schluss die Butter hinzufügen und alles glatt rühren. Die Puddingmasse nun auf dem Teig verteilen, hiernach kommen die Rhabarberstückchen oben auf und das ganze bei 175 Grad für gute 40 Min in den vorgeheizten Ofen.

Warm schmeckt das Ganz am besten finde ich 😉

 

 

Fit und Munter Frühstück

Guten Morgen 🙂

Heute habe ich mich aus den weiten des Netzes inspirieren lassen und habe einen Mandel-Frühstücks-Erdbeer-Brei mir selbst kredenzt.

Was brauchst du dafür?

– 1 Ei
– 250 ml Milch 3,5 %ig (oder für diejenigen unter Euch die keine Kuhmilch wollen oder vertragen: Mandelmilch)
– 3 EL Chiasamen
– 50 g gemahlene Mandeln
– Erdbeerpürree nach Bedarf (ich habe immer 1 Liter davon zuhause)
Streusüße/Zuckeraustauschstoff nach Bedarf

Wie wird´s gemacht?

Die Chiasamen in einen Topf mit der Milch geben und mind. eine halbe Stunde aufquellen lassen … wenn du keine Chiasamen zuhause hast, kannst du das einfach weglassen da sie keinerlei Geschmack abgeben, sondern „nur“ gut für deine Gesundheit sind – sozusagen ein kleines Gimmick für den Tag 😉 .

Die Milch mit den gemahlenen Mandeln zum kochen bringen (aber nur ganz kurz), dann sofort die Flamme auf die kleinste Möglichkeit zurückdrehen und noch 3-4 min. unter Rühren das ganze ziehen lassen.
Da das wahrscheinlich alles ein wenig flüssig sein wird und ich ungern auf mein Frühstücksei verzichte habe ich dann noch ein rohes Ei eingerührt und dies dann nochmal für 2 Minuten unter Rühren köcheln lassen.
Der Brei ansich ist dann schonmal fertig, nehmt ihn bitte jetzt vom Herd und süßt nach Geschmack mit der Streusüße und gebt nach Bedarf Erdbeerpürree darüber – wer es gar nicht süß mag, läßt natürlich Streusüße und Erdbeeren weg, keine Frage 😉

Mandelfrühstück

Die Grillsaison ist ja schon längst eröffnet

… und dazu gibt es (also zumindest bei uns) immer einen Salat aus den Gemüsesorten die grad zuhause im Kühlschrank liegen. Diesmal besteht der Salat aus folgenden Zutaten:

Was gehört rein?

– 2 Minigurken, in kleine Würfelchen geschnitten
– 5 Lauchzwiebeln (oder auch Frühlingslauch genannt), in Ringe geschnitten
– 100 g Schafskäse, bröckelig geschnitten/gedrückt
– 200 g Cherrytomaten, halbiert (bei größeren Sorten besser geviertelt)
– 1 Zucchini, grob geraspelt

Alle Zutaten der Reihe nach in eine größere Schüssel geben und nach jeder Zutat einmal durchmengen (ist ne Macke von mir, machts es aber zB einfacher wenn noch Blattsalat hinzukommt, da kann man besser hantieren).

Was habe ich als Dressing gemacht?

– ca. 6 EL Rapsöl
– 1 EL Aceto bianco
– Saft einer halben Limette
– Salz & Pfeffer
– 2 TL getrockneter Thymian
– 1 TL Senfkörner (ich bearbeite sie immer ganz kurz im Mörser) <– wer die nicht zuhause hat, kann sie auch weglassen)

Alle Zutaten am besten in einen kleinen Shaker geben und gut durchmixen und gut mit dem Salat vermengen … ein ganz einfacher Salat, der mir persönlich immer sehr gut schmeckt. Dekoriert hab ich mit frisch geschnittenem Schnittlauch.

 

SONY DSC

Es gab Gemüsespaghetti mit einer „althergebrachten“ Hackfleischsauce

Hallo Ihr 🙂

Heute habe ich ein Rezept für Euch, das gut und gern als Mittagessen durchgeht – weil es nämlich eines ist ;), Spaghetti aus Zucchini mit einer Hackfleischsauce (ich sage bewusst nicht Bolognese, aber wer öfter in Kochbüchern wälzt wird im nachfolgenden Rezept erkennen, warum es keine Bolognese ist)

Also, was braucht ihr:

– 2-3 recht gerade gewachsene Zucchini durch dieses megatolle Ding hier: Spiralschneider schieben/drehen, in eine Auflaufform geben
– 1 EL Zwiebelschmalz in kleinen Portionen darüber verteilt und
– etwas Parmesankäse drüber gestreut und vorerst auf Seite stellen.

unter dem Parmesandeckchen sieht es so aus Fertig für den Ofen

für die Hackfleischsauce:

– 500-800 g gemischtes Hackfleisch mit
– je 1 großen klein geschnittenen Zwiebeln und
– 2 Knochblauzehen scharf in einer großen Pfanne anbraten
– 50 g entsteinte, grüne Oliven sehr klein schneiden

nach rund 10 min. zur Hackfleischmasse hinzu geben, weitere rund 5 min. später kurz vom Herd nehmen um

– 1 Packung passierte Tomaten
– 1 Dose stückige Tomaten pur
– 2 EL Tomatenmark unterzubringen.

Wieder rauf auf die Herdplatte und gut 15 min. einköcheln lassen.

Dann rund 1/4 liter Rotwein noch mit dazu und dann bei kleiner Flamme rund 1,5 Stunde vor sich hin kochen lassen (ne gute Hackfleischsauce braucht einfach mind. so lange)

Wenn 1 Stunde davon rum ist, würze ich immer mit Salz, Pfeffer, scharfem Paprikapulver, getrocknetem Thymian und 1 EL Kümmel – ganz.

Den Ofen auf Umluft 180 Grad vorheizen, die Auflaufform mit den Zucchini für 10 in den Ofen, alles zusammen auf den Teller (wie man sieht, bin ich eher ein Soßenkind) und dann ready.

fertige Gemüsespaghetti

Viel Spaß beim Nachkochen, es gelingt bestimmt 🙂

 

verwendete Lebensmittel/Materialien:

sämtliche Lebensmittel hierfür bekommt ihr bei eurem Discounter in der Nähe oder natürlich auch im Supermarkt oder auf einem Wochenmarkt.

Kochgeschirr:

– der Spirali von Lurch; klick einfach ->  Spiralschneider
– Auflaufform, meine ist von TK Maxx, ich würde die größere von diesen beiden hier (klick einfach ->) Formenset empfehlen, da der gedrehte Zucchini ne ganze Menge Platz zunächst braucht 🙂
– und die üblichen kleinen Dinge wie Holzlöffel & Co. 🙂