Leckeres Quark-Schicht-Dessert mit Waldbeeren

Heute gibt es wieder Nachtisch, denn das Leben ist zu kurz um sich mit Unwichtigkeiten aufzuhalten: wir starten DIREKT mit dem Dessert 😉

Ich habe soviel gemacht, dass ich ein Dessert als „Abendbrot“ gegessen habe und die übrig gebliebene Portion als „to go“ gemacht habe.

Was brauchst du:

– 200 ml kalte Sahne
– 1 Packung Sahnsteif
– 250 g Quark, 20 %
– Vanille aus der Mühle (klick hier wenn du sie direkt bestellen willst)

– ca. 300 g tiefgefrorene Beeren (ich habe eine Waldbeerenmischung genommen und noch frische Heidelbeeren hier gehabt)

Wie wird´s gemacht:

Zunächst schlägst du die Schlagsahne mit dem Sahnesteif zusammen in einem hohen Gefäß zu einer festen Masse (geht am leichtesten natürlich mit einem Handrührgerät), ist die Masse fertig, gibst du löffelweise den Quark hinzu und rührst auf der niedrigsten Stufe unter. Aus der Vanillemühle soviel Vanille hinzugeben wie es deinem Geschmack beliebt.

Die Beeren pürierst du in noch tiefgefrorenem Zustand zu einer homogenen Masse, man darf ruhig noch erkennen dass das mal Beeren waren – also nicht totmatschen 😉

Die Masse jeweils in Schichten in ein geeignetes Gefäß geben und genießen.

Für meinen Vormittags-Beeren-Frische-Kick hab ich mir aber noch ein wenig Studentenfutter unter die letzte Schicht Qark gepackt, auch sehr lecker … ich glaube ich spring gleich nochmal dafür in die Küche 😉

Rhabarberkuchen (der Saison)

Hallo ihr Lieben, heute habe ich endlich wieder einen Rhabarberkuchen backen können und habe diesen in low carb „umgestellt“ … ich gebe zu: er schmeckt auch in der Low Carb Version ganz gut, aber ich werde ihn das nächste Mal wieder in der gängigen Version machen 😉

Drum schreibe ich die Zutatenliste hier zweimal auf 😉

Was brauchst du?

für die Low Carb Version:

– 1 Ei
– 100 g Xucker (findest du hier: klick)
– 100 g Butter
– 200 g Mandelmehl (findest du hier: klick)
– 50 g Weizenkleber (findest du hier: klick)
– 1/2 Päckchen Backpulver
– 1 EL Mandelmilch

– 750 g Rhabarber
– 200 g Xucker (s.o.)
– 3 Eier
– 1 Päckchen Vanillepudding
– 4 EL saure Sahne
– 75 g Butter

für die normale Version:

– 1 Ei
– 100 g Zucker
– 100 g Butter
– 250 g Weizenmehl
– 1/2 Päckchen Backpulver
– 1 EL Milch

– 750 g Rhabarber
– 200 g Zucker
– 3 Eier
– 1 Päckchen Vanillepudding
– 4 EL saure Sahne
– 75 g Butter

 

Zuerst putzt du den Rhabarber (du schälst die Haut ab, besser noch ausgedrückt: du ziehst sie von den Enden aus ab), schneidest die Stangen dann in gleich große Stückchen – meine sind meist 1-2 cm dick – lässt den Xucker, oder eben den normalen Zucker darüber rieseln und solange stehen bis sich ordentlich Saft ergeben hat. Ich bereite das meist abends zuvor vor, oder mache das direkt nach dem Aufstehen wenn ich am Nachmittag erst den Kuchen backen will.

Teig: 

Ei, X (Z)ucker, Butter schaumig schlagen und beiseite stellen. Das Mandelmehl mit Backpulver gut vermischen und über die Eiermasse sieben; alles verkneten. Die Mandelmilch unter weiterem Kneten hinzufügen und alles zu einem homogenen Teig bringen. Diesen dann auf den Boden einer Springform in gleicher Dicke andrücken, die Ränder einen kleinen Ticken hochdrücken.

Belag:

Puddingpulver mit saurer Sahne glatt rühren und anschließend mit dem Rhabarbersaft (er sollte 375 ml abgegeben haben, zur Not füll es gern mit Mandelmilch auf) verrühren. Auf mittlerer Stufe zum kochen bringen und einen Pudding daraus werden lassen, kurz vor Schluss die Butter hinzufügen und alles glatt rühren. Die Puddingmasse nun auf dem Teig verteilen, hiernach kommen die Rhabarberstückchen oben auf und das ganze bei 175 Grad für gute 40 Min in den vorgeheizten Ofen.

Warm schmeckt das Ganz am besten finde ich 😉

 

 

eine süße Sünde kommt in einem „Cheesecake“ daher, auch für die figurbewussten :)

Heute habe ich noch ein weiteres Rezept (ein vollständiges) für Euch parat, das habe ich eben ausprobiert und für gut befunden

Hier kommt also ein locker leichter „Cheesecake“ der total ohne weiteres Fett auskommt

Was braucht ihr?

– 2 Eier, Größe M, getrennt
– 1 Prise Salz
– 500 g Quark, 20 %ig (Magerstufe geht sicher auch, aber ich mag es gern cremiger)
– 5-6 Dreher aus der Vanillemühle
 150 g Xucker oder Stevia oder handelsüblichen Zucker (ich habe Xucker verwendet)
– 2 gehäufte Esslöffel Sahnepulver (kann man aber auch weglassen, ist nur für eine besondere Cremigkeit)
– 2 Esslöffel Rum, dunkel
– 2 Teelöffel Backpulver
– 2 Esslöffel Erdbeerpüree (kann man auch weglassen, ist nur für den versteckten Geschmackskick 😉 )

Wie wird´s gemacht?

Den Ofen auf 170 Grad vorheizen – ihr könnt den Kuchen bei Ober- und Unterhitze backen, besser ist es aber bei Umluft und 150 Grad. Eine kleine Springform mit einem Durchmesser von 18-20 cm entweder fetten und mit Paniermehl auskleiden oder mit Backpapier auslegen (nach meinem Test heute würde ich die 18-er Form empfehlen)

Die beiden Eier trennen und das Eiweiß mit einer Prise Salz auf höchster Stufe mit dem Handmixer steif schlagen, beiseite stellen.

Das Eigelb mit Quark, Vanille, Xucker, Sahnepulver, Backpulver und Rum erst mit einem Löffel gut durchmengen und dann mit dem Handmixer cremig schlagen (so, dass keinerlei Klümpchen mehr zu sehen sind). Ist die Masse fertig mit einem Teigschaber das steifgeschlagene Eiweiß unterheben (so lange und vorsichtig, dass es zum einen nicht mehr zu sehen ist, aber auch nicht vollständig mit der Quarkmasse verschmolzen ist)

Die Masse zur Hälfte in die vorbereitete Form geben, das Erdbeerpüree im Kreis aufträufeln, die zweite Hälfte vorsichtig weiter einfüllen und ca. 35 Min. backen, den Ofen ausschalten, kurz die Form herausnehmen und den Rand von der Form lösen und bei ausgeschaltetem Ofen den Kuchen noch rund 20 „nachwirken“ lassen (so fällt er nicht zusammen und lässt einen Rand stehen, sondern hat die Möglichkeit gleichmäßig wieder abzufallen, sieht einfach schöner aus 😉 )

Und hier mein Ergebnis, er duftet ganz wunderbar und ich freue mich drauf ihn morgen anzuschneiden … yammie 🙂

 

Cheesecake I Cheesecake II

 

Was habe ich verwendet?

Die üblichen Zutaten die zu den Grundnahrungsmitteln gehören bekommt ihr im Supermarkt, wo ihr vielleicht nicht genau wisst wie es aussieht oder woher ihr sie bekommt –> ich habe ein paar Links zusammengestellt (hier einfach auf die rötlich unterlegten Bezeichnungen klicken und dann geht es schon weiter 🙂 )

Vanille aus der Mühle
– Xucker
– Stevia
– Sahnepulver

Ein sehr gesundes „Guten-Morgen-Erdbeerbecherchen“

Erstmal wünsch ich Euch ein frohes Osterfest und ich wünsche Euch natürlich auch eine schöne gemeinsame Zeit mit euren Lieben 🙂

Einen guten Einstand in einen guten Tag könnte folgendes abgeben:

… ein Guten-Morgen-Erdbeerbecherchen; hierfür habe ich folgende Zutaten verwendet (ich denke, für 4 Personen wäre das tippotoppo, denn ich habe noch gut die Hälfte übrig die ich heute Nachmittag nochmals auftischen kann)

– 250 g Quark, 20 %ig
– 1 Becher saure Sahne (als Tipp von einer Leserin hier kann ich noch weiter geben: statt der sauren Sahne könnt ihr auch Selterwasser nehmen, das macht auch schön cremig, Danke an Gabriele 🙂 )
– etwas Milch
– ca. 400 g frische Erdbeeren (ok, ich gebe zu: sooooooviel Aroma ist noch nicht da, aber sie rochen gestern beim Einkauf schon so toll, ich habe mich hinreißen lassen – wartet also am Besten noch ein wenig auf die Frischware)
– Vanilleschote aus der Mühle (ich nehme immer diese hier: Vanillemühle, aber es gibt sie auch als Angebotsware bei Aldi & Co, aber eben nicht immer)
– 2 EL Xucker
– 2 EL über Nacht in Milch eingeweichte Chiasamen
– 1 EL Sahnepulver für die wirklich dann sehr cremige Konsistenz die ich besonders gern mag

 

Als Vorbereitung die Erdbeeren waschen, putzen und in so große Stückchen schneiden wie ihr es mögt. Mit dem Xucker vermengen und kurz stehen lassen. Die über Nacht eingeweichten Chiasamen mit Quark und saurer Sahne in eine Schüssel geben, mit dem Schneebesen so lange rühren bis eine homogene Masse entsteht. Bestimmt ist die Masse etwas zu fest, deswegen löst ihr bitte das Sahnepulver in etwas Milch auf und gebt das nun zur Quarkmasse hinzu, wieder solange mit dem Schneebesen rühren bis alles gut durchmengt ist. Zum Schluss noch 5/6 Dreher aus der Vanillemühle und schon wäre der Quark fertig.

Nun die vorbereiten Erdbeeren mit einem normalen Löffel unterheben (nicht vergessen den ausgetretenen Saft mit einzurühren 😉 )  und es Euch schmecken lassen. Ich finde es total lecker, sehr sättigend und einen topp Start in den Tag.

 

süßer Start in den Tag

 

verwendete Lebensmittel:

Erdbeeren, Quark sowie saure Sahne, Milch und Vanille aus der Mühle bekommt ihr in aller Regel in jedem Supermarkt, bei den extravaganteren Dingen wird es schon schwieriger; ihr könnt entweder ins Reformhaus schweres Geld hinlegen oder aber im Netz ne Runde einkaufen gehen, hier ein paar Tipps (einfach auf die rötlich hinterlegten Bezeichnungen klicken – ich habe Euch recht günstige Artikel auf ein Kilo gesehen, herausgesucht)

Chiasamen, Xucker, Sahnepulver, Vanille aus der Mühle

Kochgeschirr:

Schnee/Rührbesen und Rührschüssel